Programm

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Donnerstag, 28. September 2017

12.00 Uhr

Registrierung im Lichthof des dbb forum berlin, Friedrichstraße 169

14.00 Uhr

Eröffnung der Tagung
Thomas Sandkühler (HU Berlin, Vorsitzender der KGD/Tagungsleiter)

Grußworte
Sabine Kunst (Präsidentin der HU Berlin)
Thomas Krüger (Präsident der bpb)
Sven Tetzlaff (Leiter des Bereichs Bildung der Körber-Stiftung)
Ulrich Bongertmann (Vorsitzender des Verbands der Geschichtslehrer Deutschlands)

 14.45 Uhr

Thesen zum Geschichtsunterricht im 21. Jahrhundert

Charlotte Bühl-Gramer (Erlangen/Nürnberg)

 15.15 Uhr

Markt der Möglichkeiten

Was Geschichtsunterricht kann:
Projekte und Spurensuchende aus Schulen

 16.30 Uhr Pause
 17.00 Uhr

Podiumsdiskussion: Wozu [noch] Geschichtsunterricht?
Was er im 21. Jahrhundert leisten muss

Auftakt: Sven Tetzlaff (Körber-Stiftung)
Podium: Jürgen Kaube (FAZ), Bernhard Neidnicht (Geschichtslehrer, Cottbus),
Paul Nolte (FU Berlin), Thomas Sandkühler (HU Berlin),
Jessica Paula Schulenburg (Schülerin, Hamburg)

Moderation: Kate Maleike (DLF)

 ab 19.00 Uhr Abendempfang

Freitag, 29. September 2017

09.00 Uhr

Why History Education?

Keynotes and Discussion

Klas-Göran Karlsson (Lund)
Dorothee Wierling (Hamburg/Berlin)
T. Mills Kelly (Fairfax, VA)

  
 10.30 Uhr  Kaffeepause  
 11.00 Uhr

Sektion 1

Was?
Historisches Lernen in
der Schule - Theorien und
Themen

Leitung: Markus Bernhardt
(Duisburg/Essen)


Was heißt historisches Lernen? Curricula, Subjektperspektiven, Kompetenzen historischen
Denkens
Johannes Meyer-Hamme
(Paderborn)

Historisches Lernen in
der Schule. 
Überlegungen zu einer Theorie des Geschichtsunterrichts
Meik Zülsdorf-Kersting
(Osnabrück)


Was sollen SchülerInnen wissen? Zu Inhalten
und Themen im 
Geschichtsunterricht
Ulrich Baumgärtner (München)

- kurze Pause -

Historia magistra vitae? 
Zum Gegenwarts - und
Zukunftsbezug 
des Geschichtsunterrichts
Markus Bernhardt
(Duisburg/Essen)


Die Befunde der
ALGe-Studie 
als Beispiel interdisziplinärer 
Geschichtsunterrichtsforschung
Andreas Michler | Jutta Mägdefrau
(Passau)

Sektion 2

Für Wen?
Verschiedenheit,
Inklusion und Exklusion

Leitung: Thomas Sandkühler (Berlin)



Vielfalt vs. Elite? Geschichtsunterricht 
zwischen Subjektorientierung und 
Standardisierung
Bettina Alavi (Heidelberg)
| Sebastian Barsch (Kiel)


Inklusion und Exklusion in der 
Migrationsgesellschaft:
Die Adressierung von Lernenden in
aktuellen Geschichtsschulbüchern
Marcus Otto
(Braunschweig)

 SchülerInnen mit 
Diskriminierungserfahrungen
als Subjekte historischen Lernens
Saraya Gomis | Hajdi Barz (Berlin)


- kurze Pause -


Plenumsdiskussion über eine
historische Statistik.
Lässt sich Bildungsgerechtigkeit 
quantifizieren?
Moderation: Thomas Sandkühler
|
Guido Lenkeit (HU Berlin)

 
 13.30 Uhr Mittagspause, Buffet  
 14.30 Uhr 

Sektion 3

Wie?
Die Unterrichtsgestaltung
Leitung: Anke John (Jena)



Geschichte lesen, aber wie? 
Plädoyer für die
geschichtsdidaktische
Profilierung von
Lesestrategien
Saskia Handro (Münster)



Multiperspektivität. 
Vom Unterrichtsprinzip zum
Schlüsselkonzept historischer 
Bildung
Stefan Benz (Bayreuth)




- kurze Pause -

Dialogisches Erzählen
im Geschichtsunterricht. Die Rollenverteilung zwischen
SchülerInnen und
Lehrkräften
Philippe Weber (Zürich)





Triftigkeit als Kriterium für
die Planung und Beurteilung von Geschichtsunterricht
Jan Hodel (Basel)

Sektion 4

Wer?
Die Akteure
Leitung: Charlotte Bühl-Gramer
(Erlangen/Nürnberg)

Welches Fachwissen brauchen angehende
Lehrkräfte für den Geschichtsunterricht?
Monika Fenn | Jessica Seider †
(Potsdam)


Wie lässt sich die Planung von Geschichtsunterricht bewerten? Am Beispiel von ReferendarInnen
Katharina Litten (Göttingen)



 - kurze Pause -

Aufgaben formulieren im Geschichtsunterricht:
Das Wissen und Können angehender Lehrkräfte
Mario Resch | Manfred Seidenfuß
(Heidelberg)




Lehrpersonen und ihre digital literacy im
Digitalen Wandel
Marko Demantowsky (Basel)

Sektion 5 

Womit?
[Digitale] Medien des
historischen Lernens
Leitung: Astrid Schwabe
(Flensburg)

Die Medialität des Geschichtsunterrichts.
Zwischen digitalen
Angeboten und geschichtsdidaktischen 
Anforderungen
Maren Tribukait
(Braunschweig)

Die Verwendung traditioneller 
und digitaler Medien im Geschichtsunterricht. 
Empirische Befunde
Roland Bernhard
| Christoph Kühberger (Salzburg)

- kurze Pause -


Ein multimediales 
Schulgeschichtsbuch in der Anwendung. Wie Empirie hilft, Geschichtsunterricht 
besser zu verstehen
Christiane Bertram (Konstanz)
| Waltraud Schreiber (Eichstätt)

Historisches Lernen im digitalen Klassenzimmer: Das Projekt „Shoa im schulischen Alltag“
Martin Lücke (Berlin)

 17.00 Uhr Posterpräsentationen der Nachwuchsprojekte I
und Kaffeepause  
 18.00 Uhr

Mitgliederversammlung der Konferenz für Geschichtsdidaktik/ 
Touristisches Besuchsprogramm für Tagungsgäste

 20.00 Uhr Buffet im dbb-Forum  

Samstag, 30. September 2017

09.00 Uhr

Berichte aus den Sektionen und Thesen:
Geschichtsunterricht im 21. Jahrhundert

Saskia Handro, Münster (Sektion 1)
Christoph Hamann, Berlin (Sektion 2)
Michele Barricelli, München (Sektion 3)
Peter Droste, Aachen (Sektion 4)
Alfons Kenkmann, Leipzig (Sektion 5)

 10.30 Uhr Posterpräsentationen der Nachwuchsprojekte II
Prämierung und Kaffeepause
 11.30 Uhr

Abschlussdiskussion: Quo vadis, Geschichtsunterricht?

Moderation: Anke John (Jena)

 12.30 Uhr  Mittagessen zum Ausklang
 13.30 Uhr  Parallele Tagung der KGD-Arbeitskreise
 14.30 Uhr  Ende der Tagung